Firmen-Philosophie

YOGA SUTRA – Kerngedanke 
Yoga Sutra basiert auf den Prinzipien der Patanjali-Philosophie. Unser Ziel ist es, diese Philosophie in unseren täglichen Aktivitäten anzuwenden und zu leben. Unsere Gedanken, unser Handeln und unsere Worte sind auf diese Prinzipien ausgerichtet. Dabei ist „keinem Lebewesen Schaden zuzufügen“ der wichtigste Grundsatz.
Ein wichtiger Teil des Yoga ist die Meditation. So beginnen wir unsere Tage und nehmen die positive Energie mit in die Planung, Entwicklung und Herstellung unserer Produkte und Dienstleistungen. Wir sind alle geschult, diese Philosophie in unsere Arbeitsethik mit einzubeziehen und zusammen mit unseren hochwertigen Inhaltsstoffen, Produkte voller lebendiger Natur zu schaffen, ohne sie in ihrem natürlichen Zustand zu verändern.


Yoga- (Vedische/Hinduistische Disziplin, deren Ziel es ist, das Bewusstsein in den Zustand vollkommener spiritueller Einsicht und Ruhe zu bringen. Dies wird erreicht durch drei Wege, den des Handelns, des Wissens und der Hingabe)
Sutra (Leitfaden)

Patanjali ist der Vater des indischen Yoga. Er lebte im zweiten Jahrhundert vor Christus. Im Yoga Sutra hat er die Essenz des gesamten Yoga-Wissens in wenigen Worten zusammengefasst. Der Weg des Friedens von Patanjali ist es, den Geist über die Jahre hinweg zu beruhigen, den spirituellen Weg mehr und mehr zu gehen und endlich in Frieden leben zu können. Man denkt nur, wenn man denken muss. Je mehr man in Frieden lebt, desto größer ist das innere Glück und desto umfassender ist das Licht. Patanjali weist darauf hin, dass die Entwicklung des inneren Glücks langfristig ist und im Prinzip nur durch beharrliches Üben erreicht werden kann. Um die Gedanken zu beruhigen, empfiehlt Patanjali einen zweistufigen Weg. Die erste Stufe ist die Entwicklung positiver ethischer Qualitäten (die zehn Yoga-Prinzipien).
Negative Eigenschaften führen zu Verstrickungen in der Außenwelt und zu innerer Unruhe. Positive Eigenschaften bewirken inneren Frieden und Glück. Die Entwicklung positiver Eigenschaften ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Langzeitmeditation. Ohne positive Eigenschaften in der Meditation wird der innere Frieden das Chaos der Außenwelt immer wieder durchbrechen. Ohne positive Eigenschaften wird der innere Frieden nicht dauerhaft erhalten bleiben.
Die zweite Stufe des vedischen Weges ist die Meditation. In der Meditation beruhigen wir unsere Gedanken völlig. Wir bleiben im inneren Frieden. Irgendwann entwickeln wir die Fähigkeit, Meditation und äußere Handlung zu verbinden. Dann können wir immer in Frieden und Glück bleiben und gleichzeitig unsere externen Verpflichtungen erfüllen.


«Die Yogawissenschaft sagt euch nicht, was ihr tun und was ihr lassen sollt, sie lehrt euch, wie ihr sein sollt. Yoga ist eine Wissenschaft des Lebens, die euch hilft, die bekannten und die unbekannten Seiten des Lebens zu erkennen, die euch hilft, euch selbst von Leid und Elend zu befreien und die euch hilft, den Zustand zu erreichen, der frei von Leid und Elend ist.»
(Swami Rama)




Die 10 Yoga Prinzipien:

1. Gewaltlosigkeit (Ahimsa) = Kein Töten anderer Wesen. Sei sanftmütig. Sei friedlich.
2. Wahrhaftigkeit (Satya) = In der Wahrheit leben. Seien Sie grundsätzlich ehrlich zu sich selbst und anderen. Auch keine kleinen Lügen der Bequemlichkeit. Eine Lüge ist nur in gut begründeten Situationen zulässig, z.B. wenn Sie mit einer Lüge das Leben eines anderen Menschen retten.. Ein Yogi schweigt im Zweifel. Wer konsequent in der Wahrheit lebt, strahlt Wahrheit aus. Ihre Mitmenschen vertrauen ihnen.
3. Rechtschaffenheit (Asteya) = Nicht stehlen, nicht betrügen. Ein Yogi ist im Berufsleben generell ehrlich. Er sucht keinen ungerechtfertigten Vorteil, er sucht den fairen Handel.
4. Weisheit (Brahmacharia) = Leben im spirituellen Fokus (im Licht / Gott = Brahman). Dienen Sie nicht dem Geld (äußeres Glück), sondern dem inneren Glück (Gott, Brahman, Erleuchtung). Seien Sie zentriert in deinem inneren Glück und Frieden.
5. Einfachheit (Aparigraha) = Seien Sie mässig in äusserem Genuss und Konsum. Ein spiritueller Mensch lebt äusserlich bescheiden und innerlich reich. Ein Yogi nutzt seine Energie nicht in äußeren Handlungen, sondern lebt so friedlich, dass er sich nach innen wendet und seinen Körper von innen reinigt. Eines Tages lebt er dauerhaft im Licht (der kosmischen Energie).
6. Anbetung des spirituellen Ziels (Ishvara-Pranidhana) = Damit wir unseren spirituellen Weg nicht verlieren, ist es notwendig, dass wir uns immer wieder an unser spirituelles Ziel erinnern. Wir können ein Bild anbeten (Göttin, Shiva, Patanjali), wir können uns vor einer Statue verneigen (Buddha, Jesus, Shiva) oder ein Mantra sprechen (Gebet). Was ist Ihr spirituelles Ziel? Senden Sie Licht zu allen Wesen und wünsche eine glückliche Welt.
7. Opfere das Ego (Shaucha) = Reinigung / Reinigung. Der Weg ins Licht führt durch die Kreuzigung des Ichs. Ohne Kreuzigung gibt es keine Erleuchtung. Wahres Opfer ist eine Kunst. Wer zu viel opfert, hat sich innerlich gestärkt. Wer zu wenig opfert, löst seine Zügel nicht. Wie bekommt man heute inneren Frieden? "Ich lasse meine falschen Wünsche los. Ich nehme die Dinge so, wie sie sind. Mein Opfer heute ist.... "
8. Selbstdisziplin (Tapas) = Ein klares Ziel, ein klarer Lebensplan und eine klare Art zu üben. Tapas bedeutet, ein diszipliniertes Leben zu führen. Folge deiner inneren Weisheit und du wirst auf deinem spirituellen Weg gewinnen.
9. Lesen (Svadhyaya) = Das tägliche Lesen (Mantra, Meditation) hält uns auf dem spirituellen Weg, reinigt unseren Geist, verbindet uns mit den erleuchteten Meistern und macht uns zu spirituellen Siegern.
10. Zufriedenheit (Santosha) = Zufrieden mit dem, was man hat. Welche Idee wird Ihnen helfen, in die Zufriedenheit mit sich selbst und Ihrem Leben zu kommen? "Mein Gedanke an Zufriedenheit ist jetzt...."